Ausgewogener Teller

Ausgewogener Teller nach DGE

Das Prinzip des ausgewogenen Tellers

Der ausgewogene Teller ist ein einfaches Konzept der DGE zur visuellen Orientierung bei der Zusammenstellung von Mahlzeiten. Ein durchschnittlicher Teller wird gedanklich in drei Teile eingeteilt:

Dazu kommen hochwertige Fette zum Würzen (Öl, Butter) und Getränke wie Wasser.

Praktische Beispiele für den Alltag

Beispiel 1: Klassisches Mittagessen

Gedünstetes Gemüse (Karotten, Broccoli, Paprika) – Kartoffeln – mageres Kalbfleisch mit einer Sauce aus Kräutern. Dazu ein Glas Wasser mit einem Stück Zitrone.

Beispiel 2: Vegetarisches Essen

Gemischter Salat (Rucola, Tomaten, Gurkenscheiben) – Vollkornreis – Linsenbratlinge oder Tofu mit Kräuterjoghurt-Sauce. Dazu Wasser oder ungesüßter Tee.

Beispiel 3: Schnelle Variante

Rohkostsalat (Karotten, Kohlrabi, Apfel) – Vollkornbrot – Quark natur mit etwas Leinöl und Kräutern. Ein Glas Wasser.

Beispiel 4: Fischgericht

Grüne Bohnen und Zucchini – Pellkartoffeln – gebackener Fisch (z.B. Forelle oder Hering) mit Zitronenbutter. Wasser zum Trinken.

Beispiel 5: Eintopf nach deutscher Art

Ein Eintopf mit Kartoffeln, Sellerie, Möhren, Zwiebelscheiben und magerem Rindfleisch. Der Eintopf ist eine klassische deutsche Mahlzeit, die das Konzept des ausgewogenen Tellers natürlich in sich vereint.

Anpassung an unterschiedliche Bedürfnisse

Das Konzept des ausgewogenen Tellers ist flexibel und kann individuell angepasst werden:

Tipps zur praktischen Umsetzung

Hinweis: Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie ersetzen weder eine individuelle Ernährungsberatung noch medizinischen Rat. Jeder Mensch hat unterschiedliche Lebensumstände, Vorlieben und Möglichkeiten. Die DGE-Empfehlungen sind allgemeine Orientierungshilfen.

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